Studiengang Theologie STh

θεολογία (theología, gr.) = Auseinandersetzungen mit den Quellen des Glaubens, der Glaubenspraxis sowie der systematischen Analyse des Glaubens

Im Christentum hat sich im Verlauf von Jahrtausenden und unter dem Einfluss unterschiedlicher Kulturen eine vielschichtige und faszinierende Theologie herausgebildet. Geprägt wurde und wird sie von Menschen, die mit den grossen Fragen nach Gott und Welt ringen und versuchen, den Glauben verständlich darzulegen und ihn kritisch-konstruktiv zu erörtern. 

Unter dem Überbegriff “Theologie” beschäftigen sich heute unterschiedliche Fachrichtungen mit dieser wichtigen Aufgabe. Im Studiengang Theologie STh lernen Sie diese kennen und erarbeiten sich vertiefte theologische Kompetenz.

Bitte beachten Sie: Diese Seite informiert zum neuen Studienmodell ab Herbst 2026. Informationen zum gegenwärtigen Studienmodell finden Sie auf dieser Seite.

Was erwartet Sie im Studiengang Theologie STh?

Im Studiengang Theologie STh lernen Sie alle Fachrichtungen der Theologie auf dem aktuellen Forschungsstand sowie die wichtigsten fachspezifischen Forschungsfragen und Problemlagen kennen. Mit ihm …

  • erarbeiten Sie sich ein profundes und breites Wissen zum christlichen Glauben und seiner Botschaft, seiner Geschichte und seiner Gegenwart aus katholischer Perspektive, aber in ökumenischer Offenheit. 
  • erlangen Sie die theologische Kompetenz, um sich mit den existenziellen Fragen des Menschseins, mit Glaubensfragen und dem religiösen Dasein im Hier und Heute reflektiert auseinanderzusetzen. 
  • erwerben Sie vertiefte theologische Fähigkeiten für das Arbeiten in einem kirchlichen Berufsfeld oder für die Auseinandersetzung mit Themen, die Sie schon lange persönlich beschäftigen.
  • eröffnen Sie sich einen Freiraum des Denkens und des Austausches mit Gleichgesinnten, der selten geworden ist. Dieser Freiraum ist für alle Menschen da – egal ob Glaubenden oder Zweifelnden, ob Getauften oder Ungetauften, ob Suchenden oder …  –, die sich intellektuell redlich mit den im Studiengang Theologie aufgeworfenen Fragestellungen beschäftigen wollen.
  • erhalten Sie auch inhaltsreiche Nahrung für ihren spirituellen Lebensweg.

Übrigens: Der Studiengang Theologie steht Ihnen auch für das Studium spezifischer Fächer oder Themen offen. Als Gasthörer:in wählen Sie nach persönlichem Interesse gezielt ihre Fächer aus und verzichten dafür auf die Möglichkeit eines qualifizierenden Abschlusses. Informationen hierzu finden Sie weiter unten. 

Herzliche Einladung zum Online-INFOABEND zum Studiengang Theologie am Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr. 

Bitte melden Sie sich an unter info@tbi-zh.ch, damit wir Ihnen ein paar Tage zuvor den Link zum digitalen Veranstaltungsraum senden können. 

Wir beraten Sie gerne unverbindlich zu Ihren Fragen.

  • Bei administrativen Anliegen wenden Sie sich bitte an Romy Janson (Sachbearbeiterin),
  • Bei inhaltlichen Fragen und für eine Ausbildungs-Beratung an Dr. Michael Hartlieb (Bereichsleiter)

Telefonisch erreichen Sie uns unter: 044 525 05 40 (Mo-Do)

Theologie als Auseinandersetzung mit den Quellen des Glaubens, der Glaubenspraxis sowie der systematischen Analyse des Glaubens hat sich in unterschiedliche Fachbereiche ausdifferenziert: 

  • Was erzählt die Bibel von Gott und der menschlichen Hoffnung? Wie und in welchem religiösen, historischen, geografischen und sozialen Kontext ist die Bibel entstanden? – danach fragen die sogenannten biblischen Fächer, die sich mit den Quellen des Glaubens beschäftigen
  • Wie hat das Christentum mit seinen Kirchen die Welt geprägt – und vor welchen Herausforderungen steht es heute? – diese Frage gehört zu Fächern wie Kirchengeschichte, Liturgiegeschichte und Praktische Theologie, die sich mit der Glaubenspraxis in den vergangenen Jahrtausenden, in unserer Gegenwart und mit Blick auf die Zukunft beschäftigen.
  • Was beinhaltet der Glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes, was sollte aus diesem Glauben folgen, und worauf zielt Erlösung im christlichen Verständnis ab? – diese Fragen stehen exemplarisch für die systematische Analyse des Glaubens, wie sie in Fächern wie Dogmatik, Ethik und anderen thematisiert wird

Ein gewinnbringendes Studium im STh erfordert als Zugangsvoraussetzung

  • eine abgeschlossene Mittelschulbildung mit Matura oder
  • ein vergleichbares Bildungsniveau (dreijährige Berufslehre plus höhere Fachausbildung/eine zweite Berufsausbildung).

Alternative Zugänge

  • Alternativ eröffnen den Zugang zum STh auch die mit Zertifikat abgeschlossenen Kurse «Bibel verstehen/M3» und «Gott und Welt verstehen/M4», bzw. erfolgreich abgeschlossene Theologische Module 1-3.
  • Falls Sie keine dieser Voraussetzungen mitbringen, können Sie provisorisch in den Studiengang Theologie aufgenommen werden. Sofern Sie im ersten Studienjahr die obligatorischen Kompetenznachweise erfolgreich erbringen, werden Sie anschliessend regulär aufgenommen. Um Sie bei Ihrem Start in den Studiengang zu unterstützen, bieten wir über den Einführungstag hinaus optional ein Coaching im Verlauf des ersten Studienjahres an. Kommen Sie bei Fragen diesbezüglich gerne auf uns zu.

Bei Sonderfällen (z.B. haben Sie bereits theologische Kurse aus dem In- und Ausland besucht) oder spezifischen Fragen zu diesen Voraussetzungen nehmen Sie bitte jederzeit zu uns Kontakt auf. Wir finden sicherlich mit Ihnen gemeinsam eine passende Lösung zu den Voraussetzung, die Sie mitbringen.

Schliesslich gehört zu den Teilnahme-Voraussetzungen die fristgerechte Bezahlung der Kursgebühren.

Der Studiengang Theologie dauert 3 Jahre und gliedert sich in 6 Semester. In jedem Semester besuchen Sie insgeamt drei Vorlesungsreihen aus den unterschiedlichen Fachbereichen der Theologie.

Der Einstieg in den Studiengang Theologie STh ist jeden Herbst zum Beginn eines Studienjahres möglich, in gut begründeten Einzelfällen auch zum Sommersemester. Die Lehrveranstaltungen beginnen Mitte Oktober.

Herbstsemester: Mitte Oktober bis Anfang Februar
Sommersemester: Anfang März bis Juni

Jedes Semester besteht aus drei Vorlesungsreihen.

  • Zwei Vorlesungsreihen erstrecken sich jeweils über 11 Lehrveranstaltungen (1xPräsenz im Veranstaltungszentrum Paulus Akademie, Zürich und 10x online) und einen Studientag in Präsenz. Die 11 Lehrveranstaltungen einer Vorlesungsreihe finden jeweils montags oder donnerstags von 19.00-20.45 Uhr statt, der Studientag samstags von 9.15 Uhr bis 16.45 Uhr.
    Dieses „Hybrid“-Modell erlaubt eine gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und gleichzeitig eine kontinuierliche persönlichen Weiterbildung im Studiengang Theologie.
  • Die dritte Vorlesungsreihe bildet den inhaltlichen Grundstock einer Studienwoche am Ende des jeweiligen Semester. Auch die erste und zweite Vorlesungsreihe werden im Sinne des interdisziplinären Austauschs Thema in der Studienwoche sein. In dieser Studienwoche erarbeiten und präsentieren die Studierenden zudem einen der beiden Kompetenznachweise, die pro Semester fällig werden.

Gut zu wissen: Thematisch und im methodischen Aufbau ähnelt der STh einem Hochschulstudium der Theologie, ist aber stärker orientiert an Verständlichkeit und Zugänglichkeit. Besonders an den Studientagen und in der Studienwoche wird mit erwachsenenbildnerischen Methoden gearbeitet, auch können Exkursionen o.ä. stattfinden. 

alle Daten für das Studienjahr 2026/27

Altes Testament (AT)
Ohne seine jüdischen Wurzeln ist das Christentum nicht zu verstehen. Denn Jesus von Nazaret war Jude und glaubte an den Gott Israels. Deshalb ist die alt- oder ersttestamentliche Exegese und Bibeltheologie so wichtig. Die Geschichte Israels und die Glaubenserfahrungen der Israeliten mit ihrem Gott gilt es kennen zu lernen. Das Fach eröffnet einen Zugang zur Tora, den fünf Büchern Mose (Teil 1) sowie zu den Propheten, der Weisheitsliteratur und den Psalmen (Teil 2).

Neues Testament (NT)
Jesus von Nazaret, der Glaube der ersten Christen:innen und die Anfänge der christlichen Gemeinden bleiben Orientierungspunkt auch für unseren Glauben heute. Deshalb gilt es, dem Kern der jesuanischen Botschaft nachzuspüren und die unterschiedlichen theologischen Deutungen von Jesu Person und Wirken zu verstehen. Im Zentrum des 1. Teils stehen die vier Evangelien, der 2. Teil behandelt Paulus, seine Briefe und die Anfänge der Kirche.

Philosophie
Die Philosophie stellt die grossen Fragen hinter den Fragen: Was bedeuten die Begriffe, die wir ganz alltäglich einsetzen? Was können wir überhaupt wissen und wonach fragen? Mit ihren Erkenntnissen und mit ihren grossen Gestalten der Geistesgeschichte hat sie die Theologie nachhaltig beeinflusst, aber auch hinterfragt. Es gilt jene Konzepte und Protagonisten kennenzulernen, mit denen sich die Theologie im Laufe ihrer Geschichte besonders auseinandergesetzt hat.

Fundamentaltheologie
Die Anfragen an den christlichen Glauben fordern die Theologie heraus, ihre Fundamente zu überprüfen und die christliche Glaubwürdigkeit stets neu zu erweisen. Die Fundamentaltheologie fragt in Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Herausforderungen von heute nach Sinn und Berechtigung von Religion überhaupt und von Christentum und Kirche im Besonderen.

Dogmatik
Die dogmatische Theologie deutet die Inhalte des christlichen Glaubensbekenntnisses, zeigt deren Zusammenhang auf und ordnet sie in Fragen nach Gott und Schöpfung (Teil 1), nach Jesus Christus und seiner Bedeutung (Teil 2), nach Geist, Kirche, Sakrament und Vollendungshoffnung (Teil 3). Dogmatik ist also Auslegung der biblischen Botschaft im Kontext unserer Zeit und Gesellschaft.

Theologische Ethik
Die theologische Ethik hat die Analyse des menschlichen Handelns aus christlicher Perspektive zum Inhalt. Menschliche Werte und Normen, Fragen nach Tugenden, Gewissen und Schuld werden im 1. Teil behandelt, während sich der 2. Teil mit konkreten ethischen Problemstellungen im individual- wie im sozialethischen Bereich befasst.

Kirchengeschichte
Das Christentum lebte von Anfang an in Gemeinschaften. Darum ist die Geschichte des Christentums letztlich identisch mit der Kirchengeschichte. In diesem Fach verfolgen Sie den spannenden, verschlungenen und nicht immer ruhmvollen Weg der katholischen Kirche und anderer christlicher Grosskirchen bis in die heutige Zeit.

Liturgiewissenschaft
Liturgie ist kirchliche Feier an den Brennpunkten des Lebens. Die Liturgiewissenschaft spürt den Wurzeln der christlichen Symbole und Rituale nach. Sie befasst sich sowohl mit der Geschichte der Liturgie als auch mit der Deutung und der zeitgemässen Feier der kirchlichen Sakramente sowie mit dem Kirchenjahr und der Tagzeitenliturgie.

Kirchenrecht
Als sichtbare menschliche Gesellschaft kann die Kirche ohne eine Ordnung ihre Sendung nicht erfüllen. Das Fach erklärt die innerkirchlichen und die staatskirchlichen Strukturen der Gesamtkirche, behandelt Fragen wie kirchliche Zugehörigkeit, fundamentale Gleichheit aller Kirchenglieder, besondere Rechtsstellung der Laien und der Kleriker, und es gibt Einblick in das kirchliche Eherecht.

Praktische Theologie
In der Praktischen Theologie geht es grundlegend um das Verstehen der fragmentierten Welt von heute und, darauf bezogen, um die Reflexion, in welchen Dimensionen und mit welchen Praktiken christlicher Glaube in der Gegenwart gelebt wird (Teil 1). In Bezug auf die “Zeichen der Zeit” entwickelt das Fach zudem Kriterien für kirchliches Handeln und tragfähige Wege in die Zukunft (Teil 2).

Religionen im Dialog
Die Gesellschaft der Schweiz ist nicht nur multikulturell, sondern auch multireligiös. Die Theologie ist deshalb auch um den interreligiösen Dialog bemüht. Voraussetzung dafür ist eine Grundkenntnis der grossen Weltreligionen ebenso wie die Bearbeitung der Frage, auf welcher Grundlage und mit welcher Haltung Dialog gelingen kann.

Theologie der Spiritualität
Im Christentum haben sich unterschiedliche Formen herausgebildet, wie der Glauben gelebt werden kann. Dabei hat sich eine reiche Gebets- und Kontemplationstradition gebildet, die Menschen auf unterschiedlichen Wegen zur Gottesbegegnung einlädt. 

Fächerabfolge ab dem Herbstsemester 2026/27

  • Herbstsemester 2026/27
    Vorlesungsreihe 1 & 2: AT 1 & Dogmatik I 
    Vorlesungsreihe 3: Praktische Theologie I
  • Sommersemester 2027
    Vorlesungsreihe 1 & 2: Ethik 1 & Philosophie
    Vorlesungsreihe 3: Ethik 2
  • Herbstsemester 2027/28
    Vorlesungsreihe 1 & 2: NT1 & Dogmatik 2
    Vorlesungsreihe 3: Spiritualität
  • Sommersemester 2028
    Vorlesungsreihe 1 & 2: Fundamentaltheologie & Praktische Theologie II
    Vorlesungsreihe 3: Religionen im Dialog
  • Herbstsemester 2028/29
    Vorlesungsreihe 1 & 2: Kirchengeschichte & Dogmatik III
    Vorlesungsreihe 3: Neues Testament II
  • Sommersemester 2029
    Vorlesungsreihe 1 & 2: AT II & Liturgiewissenschaft
    Vorlesungsreihe 3: Kirchenrecht

Unsere Dozent:innen im Studiengang Theologie STh sind ausgewiesene Expert:innen in ihren Fachbereichen. Sie freuen sich darauf, Ihnen das Wissen und die Methoden zum eigenständigen theologischen Weiterdenken mit grossem Engagement zu vermitteln.

Wir legen ausserdem Wert darauf, dass unsere Dozent:innen Erfahrungen in der Erwachsenenbildung vorweisen können, damit Sie in einer förderlichen und zeitgemässen Bildungsatmosphäre Ihre Studien vorantreiben können.

Sie erhalten zu jedem Semesterfach ein Studienbuch aus der Buchreihe STh oder ein Skript. Diese dienen zur Vertiefung der fachspezifischen Themen im Selbststudium und sind unverzichtbar für Ihren Studienerfolg.

Als Studierende:r im STh erhalten Sie Zugang zur lernplattformreligion.ch, die als zentrale Anlaufstelle für Ihre theologischen Studien dient. Dort finden Sie ergänzende Studienmaterialien, Präsentationen, Möglichkeiten zum Austausch in Lerngruppen und vieles mehr vor.

Am Ende jedes Semesters weisen Sie ihre erworbenen oder weiter vertieften theologischen Kompetenzen nach. Das geschieht über zwei Kompetenznachweise:

  • Zu einer der drei Vorlesungsreihen entwickeln Sie nach Vorgaben eigenständig eine Präsentation, die auf die Themen des Semesters unmittelbar Bezug nimmt oder eine von der/dem Dozent:in gestellten Fragestellung bearbeitet. Gefolgt wird diese Präsentation von einem kurzen Fachgespräch. Dieser Kompetenznachweis wird benotet. Übrigens: In der Studienwoche sind Zeitgefässe vorgesehen, in denen sie allein oder gemeinsam mit Ihren Studienkolleg:innen an ihrer Präsentation arbeiten können.  
  • Zu einer der beiden anderen Vorlesungsreihen erarbeiten Sie einen Kompetenznachweis, der sich mit einer theologischen Fragestellung vertieft beschäftigt. Für diese Erarbeitung – üblicherweise in der Form eines Essays, einer Hausarbeit oder der Bearbeitung einer Bibelstelle – haben Sie bis zu sechs Monate nach dem Ende des Semesters Zeit. Auch dieser Kompetenznachweis wird benotet. Wichtig: Im Verlauf des Studiengangs müssen Sie in allen vier Fachgruppen des Studiengangs Theologie STh einen Kompetenznachweis der theologischen Vertiefung erarbeitet haben. Nähere Informationen dazu sowie zu den Kompetenznachweisen generell finden Sie im Kapitel 4 des Handbuchs.
  • Die dritte Vorlesungsreihe wird als “belegt” eingetragen und nicht benotet. 

Abschlusszertifikat STh

Wer alle Vorlesungsreihen besucht und alle obligatorischen Kompetenznachweise erfolgreich abgelegt hat, erhält das Abschlusszertifikat STh

Mit dem Abschluss des STh stehen Ihnen Anschlusswege in einen kirchlichen Beruf offen: Im Dualen Studiengang Seelsorge, der ab Herbst 2026 in der Deutschschweiz angeboten wird, ist der STh Teil der ersten Ausbildungsphase zur/zum Seelsorger:in.  

Wenn Sie Interesse an dieser Ausbildung haben, melden Sie sich bitte frühzeitig bei uns bzw. bei der Koordinationsstelle für den Dualen Studiengang Seelsorge. Wir beraten Sie gerne unter Berücksichtigung Ihres Bildungsrucksacks und Ihrer beruflichen Interessen.  

Gut zu wissen: Der STh ist so aufgebaut, dass Sie eine Hospitation in einer Gemeinde oder in der Spezialseelsorge zur Klärung Ihres Berufswunsches machen können. 

Vertiefte Informationen zu allen Aspekten des Studiengangs Theologie erhalten Sie in unserem ausführlichen Handbuch. Darin erhalten Sie Hinweise zu

  • den einzelnen Fächern, ihren Methoden und Fragestellungen,
  • welche Kompetenznachweise von Ihnen im Verlauf des Studiengangs Theologie erwartet werden 
  • und das allgemeine Reglement mit allen formalen Themen und Fragestellungen.

Zum Handbuch gelangen Sie über diesen Link.

Stichtag der Anmeldung für den Studiengang Theologie ist der 31. August. 

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Studiengebühren (Stand 25. Februar 2025; Änderungen vorbehalten)

  • Einmalige Einschreibegebühr: 80 CHF
  • Einführungswochenende in Zürich und Seminar für das Verfassen schriftlicher Hausarbeiten: kostenfrei
  • Semestergebühren inkl. Studienbücher oder Skripten sowie Kompetenznachweise:
    • 2 Studienfächer im Semesterverlauf mit Besuch der Studienwoche mit 1 Studienfach: 1’400 CHF (exkl. Kost & Logis, falls anfallend)  
    • 2 Studienfächer im Semesterverlauf ohne Besuch der Studienwoche  (Bitte beachten Sie: Diese Varianten stehen nur Gasthörer:innen offen bzw. sind nur in begründeten Ausnahmefällen möglich)
      • bei 2 belegten Fächern: 900 CHF
      • bei 1 belegtem Fach: 550 CHF 
    • Besuch nur der Studienwoche: 600 CHF (Bitte beachten Sie: Diese Variante steht nur Gasthörer:innen offen bzw. ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich)
  • Kosten für das Begutachten einer schriftlichen Hausarbeit: 150 CHF
  • Zeugnisgebühr: 30 CHF

Finanzielle Gründe sollen niemandem die Teilnahme am STh verunmöglichen. In echten Härtefällen empfiehlt sich die Beantragung eines Stipendiums bei der Kirchgemeinde, Landeskirche oder Diözese.

Sie können den Studiengang Theologie auch als Gasthörerin oder als Gasthörer besuchen, um Sie interessierende Fächer näher kennen zu lernen und ihren theologischen Bildungshorizont zu erweitern. Beachten Sie bitte, dass Sie als Gasthörende keinen qualifizierenden Abschluss im Studiengang Theologie erlangen können, Sie aber auf Wunsch eine differenzierte Teilnahmebestätigung erhalten.

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Vorlesung in der Paulus Akademie

Unsere News

Der Studiengang Theologie STh startet in das Sommersemester …

In der ersten Märzwoche startete der Studiengang Theologie STh in das Sommersemester 2026. Vor vollem Plenum begann am Montag, 2. März, Frau Dr. Christiane Schubert mit ihrer Vorlesungsreihe “Christentum und Weltreligionen”, während am Donnerstag, 5. März, Herr Dr. Felix Senn

Die Termine der nächsten Vorlesungen

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