Diese Weiterbildung richtet sich an Personen, die in ihrem beruflichen Umfeld Veränderungen verantworten oder begleiten.
Sie analysieren Entwicklungen im kirchlichen, gesellschaftlichen und digitalen Kontext, erkennen Potenziale und schaffen Räume, in denen sich Einzelpersonen, Gruppen und Strukturen weiterentwickeln können.
Sie leiten Transformationsprozesse gemeinsam mit den Beteiligten professionell, verbindlich und wirkungsorientiert.
Querschnittsthemen wie Digitalisierung, Kommunikation in Veränderungsprozessen, die transformierende Kraft der Theologie und der Aufbau resilienter Systeme unterstützen Sie bei der Realisierung einer nachhaltige Praxis.
Idealerweise können Sie ein eigenes Transformationsvorhaben in den Kurs einbringen, um an diesem die Umsetzung proben zu können.
Seelsorger:innen, Pfarrpersonen, Religiönspädagog:innen, Katechet:innen, Behördenmitglieder, Fachstellen- und Bildungshausleitende sowie grundsätzlich evangelische oder katholische Mitarbeitende und Freiwillige mit Leitungsfunktion im weiten Sinne.
Nach dem Kurs können Sie:
Die Lernenden
Der Kurs umfasst 2.5 Präsenztage sowie diverse digitale Selbstlernmodule und Lernressourcen, die individuell bearbeitet werden können.
Der Kurs verbindet Transformations-Fachwissen, praxisnahe Methoden und Tools sowie reflexive Erfahrungsräume zu einem kohärenten Lernangebot – ausgerichtet auf die Entwicklung von Transformations-Kompetenzen für religionsbezogene Berufe.
Selbstlernmodule und digitale Lernressourcen
Mit der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden Zugang zu themenspezifischen Selbstlernmodulen und Lernressourcen, die sie im eigenen Tempo erarbeiten können. Die Materialien werden digital bereitgestellt und umfassen Fallbeispiele, interaktive Elemente, Literatur, Videos und Transferübungen. Sie stehen den Teilnehmenden auch nach Kursabschluss zur Verfügung.
Blended Learning
Ein Blended-Learning-Szenario stellt sicher, dass die je spezifischen Stärken synchroner und asynchroner Lernsettings optimal genutzt werden – und die Teilnehmenden den Kurs gut mit ihrem beruflichen und privaten Alltag vereinbaren können. Asynchrone Phasen dienen der individuellen Aneignung von Wissen und Ressourcen; die Präsenztage werden für kokonstruktive, interaktive Prozesse genutzt. Grundsätzlich orientiert sich der Kurs am 4K-Ansatz mit den Schwerpunkten Kooperation, Kommunikation, Kreativität/Innovation sowie kritisches Denken und Problemlösung.
Didaktische Bausteine
Der Kurs integriert folgende Lernformen und -perspektiven:
8. März 2027 bis 24. Mai 2027
Dr. theol. und eidg. Dipl. Ausbildungsleiter, Leiter TBI
Dr. theol, Dozentin und Forscherin an den Universitäten Luzern und Birmingham