Freiwilligenmanagement

Erklärvideo

Atelier G

Berufliche und persönliche Ziele erreichen mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM®)

mit Barbara Hobi, ZRM-Trainerin, Supervisorin & Coach Mitglied BSO, und Susanne Benz, ZRM-Trainerin und -Einzelcoaching

Mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) gelingt es, aus eigenen Bedürfnissen und Wünschen berufliche und persönliche Ziele zu formulieren, die stark handlungswirksam sind. Das ermöglicht einen gesunden Umgang mit Stress und anspruchsvollen beruflichen Herausforderungen. Das Atelier veranschaulicht, wie man Zugang zu schlummernden Kompetenzen bekommt und ressourcenorientiert neue motivierende Lösungswege findet.

Atelier F

Kirche in vielen Sprachen und Kulturen: Visionen eines vermehrten Miteinanders und wertschätzenden Nebeneinanders

mit Christiane Lubos, Dozentin für Interkulturelle Pädagogik FHNW, und Olivia Marsicovetere, Fachmitarbeiterin Abteilung «Pastoral und Bildung» Bistum Basel

Mithilfe eines Perspektivwechsels werden verschiedene Visionen einer möglichen Zusammenarbeit von Ortskirche und anderssprachiger Seelsorge innerhalb eines Seelsorgeraums erprobt und diskutiert. Den theoretischen Hintergrund liefert das Gesamtkonzept «Kirche im Kontext von Migration und kultureller Vielfalt» von SBK und RKZ.

Berufsfeldgestaltung M 42

Termin

erste Kursdurchführung findet vom 16. bis 17. März 2021 statt!

Ort

Propstei Wislikofen

Kursleitung

Damian Kaeser-Casutt, Fabrizio Misticoni

 

weitere Informationen folgen!

[/esf_zeile]

 

Atelier E

Ich werde, also bin ich – Biografiearbeit spirituell

mit Theres Spirig-Huber, Theologin, Supervisorin und Exerzitienbegleiterin, Kursleiterin Biografiearbeit und Spiritualität

Spirituell geprägte Biografiearbeit ermöglicht, sich selber, das eigene «so Gewordensein» im Gespräch mit religiösen und spirituellen Traditionen tiefer zu verstehen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Atelier D

(Selbst-) Führung für eine Kirche im Wandel

mit Dr. Bernhard Waldmüller, Theologe und Exerzitienbegleiter, vielfältige Führungserfahrung in kirchlichen Organisationen

Wandel kann nur dort gelingen, wo Führung und Leadership auch als explizit theologisch-spirituelle Aufgabe verstanden werden. Aus- bzw. Weiterbildung in Fragen der Führung von Organisationen und (spirituelle) Selbstführung sind ein Muss – nicht nur für das theologische Führungspersonal der Kirche.

Atelier C

Kostbarkeiten der jüdischen Bibel

mit Eva Kopp, Theologin und Pastoralassistentin, moderiert von Dr. Michael Hartlieb, Bereichsleiter Theologische Grundbildung TBI

«Ich habe das Elend meines Volkes gesehen»: Die Blickrichtung Gottes in ausgewählten Zeugnissen des Ersten Testamentes. Anhand von bekannten Textbeispielen lassen wir uns fragen, was wir von der Gottsuche Israels lernen können. Ein Beispiel aus dem Angebot «Theologie 60plus. Kostbarkeiten der jüdischen Bibel».

Atelier B

Vom Leben reden. Wege aus der religiösen Sprachlosigkeit

mit Prof. Dr. Helga Kohler-Spiegel, Pädagogische Hochschule Feldkirch (A), moderiert von Dorothee Foitzik-Eschmann, Bereichsleiterin Kirchliche Weiterbildung TBI

„Bildung für eine Kirche im Wandel“ braucht Sprache. „Sich bilden“ hat damit zu tun, sich selbst und andere zu ermächtigen, Sprache zu finden für all das, was uns Menschen bewegt. Im Atelier tauchen wir ein in diesen Prozess, unsere eigene Sprache zu entwickeln für „Glaube und Kirche im Wandel“.

 

Atelier A

Kirche als Kreuzworträtselgemeinschaft. Zum Kerngeschäft gegenwartsbezogener Glaubenskommunikation

mit Prof. Dr. Dr. Michael Ebertz, Katholische Hochschule Freiburg i. Br., moderiert von Dr. Christoph Gellner

Gott hat in Jesus Christus ein Gesicht bekommen, das nur dann eines ist, wenn es zum An-Gesicht wird. Je nach Perspektive lässt sich an ihm anderes erkennen. Jede Perspektive ist «Stückwerk» und fordert zur Ergänzung durch andere auf, d.h. zur Glaubenskommunikation. Und selbst dann haben wir es immer noch nicht ganz. Erst dereinst, sagt Paulus, sehen wir ganz «von Angesicht zu Angesicht». Aber hier und jetzt können wir schon an einem Kreuz-Wort-Rätsel teilnehmen.

Obligatorische interdiözesane Studienwoche für dipl. KatechetInnen

Voranzeige

 

Die Kurswoche wird vom TBI im Zwei-Jahres-Turnus als obligatorische interdiözesane Studienwoche zu aktuellen religionspädagogisch-pastoralen Themenschwerpunkten durchgeführt, die zugleich Gelegenheit bietet zu Austausch und Begegnung mit Kolleginnen und Kollegen der D-CH.

Obligatorische interdiözesane Studienwoche

Montag, 08. November bis Freitag, 12. November 2021

im Hotel Allegro in Einsiedeln SZ

Kursleitung: Christoph Gellner, Dr. theol., Leiter TBI

 
Nächste Seite »